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Die Wahrheit über Gluten

Es ist nicht immer das Gluten, das Magen-Darm-Probleme verursacht, wenn man Getreideprodukte verzehrt hat. Es können auch andere Krankheitsbilder als die Zöliakie dahinterstecken. Bevor man auf Brot und & Co. verzichtet, empfiehlt sich eine ärztliche Diagnose. Der Titelbeitrag der aktuellen Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten vom 15. Juni 2018 stellt die verschiedenen Krankheitsbilder rund um Getreideprodukte vor.

Rund 0,5 bis 1 Prozent der Bevölkerung zeigt Beschwerden einer Zöliakie. Betroffene reagieren auf den Eiweißstoff Gluten, der in heimischen Getreidesorten steckt, mit Entzündungen der Darmschleimhaut. Sie müssen glutenhaltige Lebensmittel lebenslang strikt meiden, damit die Krankheitszeichen abklingen.

Eine Weizenallergie trifft etwa 1 Prozent der Bevölkerung. Weizen enthält neben Gluten noch weitere Eiweiße, die allergische Reaktionen auslösen können. Diese zeigen sich in Form von Magen-Darm-Beschwerden, aber auch Ausschlägen oder Juckreiz. Betroffene müssen Weizen und zum Teil verwandte Getreidesorten wie Einkorn oder Dinkel meiden.

3 bis 5 Prozent haben eine Weizensensitivität, bei der nicht das Gluten oder andere Eiweiße, sondern verschiedene andere Bestandteile und Kohlenhydrate von Getreideprodukten die Beschwerden auslösen. Da es sich hierbei um eine Unverträglichkeit handelt, hängt die Reaktion von der Dosis ab.

Außerdem in diesem Heft: Warum Diabetiker-Beine so oft wehtun +++ Der Weg zur nächsten Notdienst-Apotheke +++ Sieben Minuten für die Gelenkgesundheit

> Mehr darüber lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der "Neue Apotheken Illustrierte"

Warum Diabetiker-Beine so oft wehtun

Schwere Beine, die schmerzen, jucken und im Laufe des Tages anschwellen: Oft ein Zeichen für schwache Venen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Gefäßwände zu stärken. Arzneimittel mit Auszügen spezieller Pflanzen und die Kompressionstherapie spielen dabei die Hauptrolle. Für Diabetiker gelten jedoch besondere Vorzeichen, berichtet die Neue Apotheken Illustrierte vom 15. Juni 2018.

Bei Diabetikern deuten Schmerzen in den Beinen nicht unbedingt auf eine Venenschwäche hin. Hinter Missempfindungen wie Kribbeln, Schmerzen, Druckgefühlen oder schweren Beinen können sich bei ihnen auch neuropathische Ursachen verbergen. Hierbei verursachen erhöhte Blutzuckerwerte mit der Zeit Schäden an den Nerven, oft in den Beinen. Diese führen dann zu den Missempfindungen.

Bei entsprechenden Anzeichen sollten die Ursachen mit dem Arzt abgeklärt werden. Die Therapie hängt von der Ursache ab, die er ausfindig macht. Liegt eine Neuropathie und eine Venenschwäche gleichzeitig vor, rät der Arzt mitunter von einer Kompressionstherapie ab. Grund: Durch den Nervenschaden spüren Diabetiker manchmal nicht, wenn der Druck der Strümpfe zu hoch ist.

Außerdem in diesem Heft: Die Wahrheit über Gluten +++ Der Weg zur nächsten Notdienst-Apotheke +++ Sieben Minuten für die Gelenkgesundheit

> Mehr darüber lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der "Neue Apotheken Illustrierte"

Der Weg zur nächsten Notdienst-Apotheke

Jede Nacht und jeden Sonn- und Feiertag leisten rund 1.300 Apotheken in Deutschland Dienst und garantieren somit eine flächendeckende Arzneimittelversorgung. Pro Jahr werden so mehr als 500.000 Nacht- und Notdienste von Apotheken im gesamten Bundesgebiet geleistet. Doch wie findet man die nächste Notdienst habende Apotheke? Darüber informiert die Neue Apotheken Illustrierte vom 15. Juni 2018.

Welche Apotheke in der Nähe Notdienst hat, erfährt man schnell und kostenfrei mit der Online-Notdienstsuche auf www.aponet.de. Dazu gibt man einfach den gewünschten Ort oder die Postleitzahl in das Suchfeld ein, und es werden alle Notdienst-Apotheken in der Umgebung angezeigt.

Auch per Telefon oder Handy lässt sich die nächste Notdienst-Apotheke finden:

- Über das Smartphone oder Tablet mit der mobilen Suche auf www.aponet.de, www.22833.mobil oder www.apothekenfinder.mobi
- Mit der kostenfreien App „Apothekenfinder“ für iOS- und Android-Smartphones
- Anruf vom Festnetztelefon: 0800 00 22833 (kostenlos) oder vom Handy ohne Vorwahl: 22833 (69 Cent/Minute). Dort werden Sie mit einem computergesteuerten Sprachdialogsystem verbunden. Dieses fordert Sie auf, Ihre Postleitzahl anzugeben, und liest Ihnen dann die nächstgelegenen Notdienst-Apotheken vor.
- SMS mit „apo“ ohne Vorwahl an: 22833 (69 Cent/SMS). Sie erhalten umgehend mehrere Antwort-SMS mit den nächstgelegenen Notdienst-Apotheken.

Die Kontaktdaten der benachbarten Notdienst-Apotheken hängen auch im Schaufenster jeder nicht diensthabenden Apotheke aus und werden in vielen Lokalzeitungen tagesaktuell im Service- oder Lokalteil abgedruckt.

Außerdem in diesem Heft: Die Wahrheit über Gluten +++ Warum Diabetiker-Beine so oft wehtun +++ Sieben Minuten für die Gelenkgesundheit

> Mehr darüber lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der "Neue Apotheken Illustrierte"

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Mo bis Sa von  8.30 - 13.00 h
Mo bis Fr von 15.00 - 18.15 h

Besuchen Sie uns oder rufen Sie an unter 0551-55100.

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