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Ayurveda: Auf die Verdauung kommt es an

 

Ayurveda ist eine Jahrtausend alte indische Heilkunst. Sie funktioniert nach gänzlich anderen Kriterien als die Medizin, die in Europa praktiziert wird. Sie setzt schon vor der Erkrankung an und bezieht körperliche wie seelische Aspekte des Menschen mit ein. Dreh- und Angelpunkt dabei ist die Verdauung.

 

Beachtlich an der ayurvedischen Heilkunde ist, dass mit großer Sorgfalt auf den Menschen, den Patienten sowie seine Ernährung eingegangen wird. So sollen alle Geschmacksrichtungen in einer Mahlzeit vorkommen, jeder Menschentyp erhält auf ihn abgestimmte Ernährungsempfehlungen. Sowohl Nahrung als auch die pflanzliche Medizin sollen aus heimischen Gefilden kommen, sollen vielfältig und frisch sein. Die geplante Zusammensetzung der Speisen soll für die umfassende Resorption der Nährstoffe in Magen und Darm sorgen.

 

Viel eher als die westliche Medizin hinterfragte man im Ayurveda, inwieweit die aufgenommene Nahrung auch dem Körper guttut und der Gesunderhaltung dient. Die Folgerungen daraus lesen sich wie modernste Ernährungsregeln aus hiesigen Breiten. Deshalb lohnt sich ein Blick auf die so fremd anmutende Kultur. Zu lesen im Titelbeitrag der aktuellen Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierte vom 15. Juni 2017.

 

Außerdem in diesem Heft: 10 Reiseregeln für Diabetiker +++ Patientenbeauftragter im Dienste der Patienten +++ Chancen und Tücken von Asthma- und Nasensprays

> Mehr darüber lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der "Neue Apotheken Illustrierte"

10 Reiseregeln für Diabetiker

 

Vorausschauendes Handeln macht den Urlaub sicherer und entspannter. Das gilt besonders für Menschen mit einer chronischen Erkrankung wie Diabetiker. Die Redaktion der Neuen Apotheken Illustrierten hat in ihrer aktuellen Ausgabe vom 15. Juni 2017 zehn Reiseregeln für sorgenfreie Ferien von Diabetikern zusammengestellt.

 

Ein Tipp: Frühzeitig vorbereiten. Vorausschauendes Planen macht den Urlaub sicherer und entspannter. Diabetiker nehmen mindestens das Doppelte der  für die Reisedauer eigentlich benötigten  Medikamente und Teststreifen mit. Vor der Reise klären sie am besten ihren Versicherungs- und Impfschutz. Ebenfalls hilfreich: Ein Diabetiker-Ausweis und ein Schreiben des Arztes, aus dem hervorgeht, dass man bestimmte Dinge zur Behandlung benötigt.

 

Optimal sind mehrsprachige Schriftstücke. Sich wichtige Begriffe in der Landessprache zu notieren erleichtert die Kommunikation mit Apothekern und Ärzte vor Ort. Wer mit dem Flugzeug reist, klärt vor dem Urlaub mit der Fluggesellschaft, welche Vorschriften es für den Transport von Flüssigkeiten (Insulin) und Spritzen gibt.

 

Besonders wichtig: sich gegen Unterzuckerung wappnen. Diabetiker, die Insulin spritzen oder Sulfonylharnstoffe nehmen, können relativ leicht unterzuckern. Deshalb gehört Traubenzucker in Form von Täfelchen oder Gel stets ins Handgepäck, mitunter auch eine Glukagonspritze.

 

Außerdem in diesem Heft: Ayurveda: Auf die Verdauung kommt es an +++ Patientenbeauftragter im Dienste der Patienten +++ Chancen und Tücken von Asthma- und Nasensprays

> Mehr darüber lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der "Neue Apotheken Illustrierte"

Patientenbeauftragter im Dienste der Patienten

 

Berend Groeneveld ist der neue Patientenbeauftragte des Deutschen Apothekerverbandes (DAV). An ihn können sich lokale Selbsthilfegruppen und regionale Patientenorganisationen wenden. In der aktuellen Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten vom 15. Juni 2017 erzählt der Apotheker mehr von seinem Amt und seinen Aufgaben.

 

»Als DAV-Patientenbeauftragter bin ich oberster Ansprechpartner für Apotheker, Selbsthilfegruppen und Patientenverbände und leite die Runde der Patientenbeauftragten der 17 Landesapothekerverbände«, erklärt Groeneveld. Auf regionaler und bundesweiter Ebene vermittle er dann Kontakte zwischen Apothekern, Selbsthilfegruppen und Patientenverbänden, stelle Informationsmaterial zur Verfügung sowie plane und koordiniere gemeinsame Aktionen.

 

Die Kooperation zwischen Apotheken und Selbsthilfe- und Patientenorganisationen müsse ausgebaut werden. Groeneveld sieht Apotheken als ideale Partner von Selbsthilfeorganisationen, weil sie überall vor Ort sind, auch in strukturschwachen Regionen. »Apothekenkunden erhalten dort nicht nur Informationen über moderne Therapiemöglichkeiten, sondern auch über lokale Hilfsangebote. Die Zusammenarbeit mit der Apotheke vor Ort stärkt das Wissen der Patienten über ihre Krankheit, aber auch ihren Lebensmut«, weiß Groeneveld.

 

Außerdem in diesem Heft: Ayurveda: Auf die Verdauung kommt es an +++ 10 Reiseregeln für Diabetiker +++ Chancen und Tücken von Asthma- und Nasensprays

> Mehr darüber lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der "Neue Apotheken Illustrierte"

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